Viele Eltern bedanken sich in Form von Dankesschreiben, auch mit dem Wunsch verbunden, dass noch viele Eltern den Weg nach München finden und um Ihnen Mut zu machen. Einen kleinen Auszug aus diesen Briefen können Sie hier lesen. Alle Briefe liegen im Original vor und können selbstverständlich jederzeit in der Praxis eingesehen werden.
Eltern berichten 2011:
Liebe Frau Emmerling!
Wir möchten uns von ganzem Herzen für Ihre einfühlsame, kompetente Hilfe und Unterstützung bedanken. Unser sohn kann jetzt durch die Therapie in ein neues, hoffnungsvolles Leben starten und wir glauben fest daran, dass er seinen Weg weitergehen wird. Auch die neue Schule wird sicher ein Ort sein, wo er sich weiter entfalten kann. Er weiß jetzt, dass er mit allen Menschen reden kann und diese Hürde genommen ist.
Wir hatten schon wegen der ständigen Sorgen und Bemühungen um ihn fast vergessen, wie sich "Leben" anfühlt. Somit haben Sie auch uns geholfen, endlich wieder "Licht" zu sehen.
Zu erleben, dass es ihm gut geht wie er aufblüht und mehr Lebensmut bekommen hat, erfüllt uns mit großer Freude, Dankbarkeit und Stolz. Die Brötchen, die er nun selbst vom Bäcker holt, schmecken uns immer noch besonders gut. Nie werden wir vergessen, wie unser Sohn das erste Mal mit uns in München eine Eintrittskarte kaufte und laut sprach. Auch die erst selbstgekaufte Wurst war schon etwas ganz Besonderes.
Überhaupt hatte er in München viele Möglichkeiten etwas auszuprobieren, zu erleben und daran zu wachsen.
Wir haben uns bei Ihnen wohl und aufgehoben gefühlt. Hoffentlich finden noch viele betroffene Eltern und Kinder den Weg zu Ihnen. Das Glückgefühl, wenn das eigene Kind wie durch ein Wunder das erste Mal mit fremden Menschen spricht, wünschen wir auch anderen Eltern.
Für die Zukunft wünschen wir Ihnen nur das Beste, vor allem Gesundheit.
Familie W. aus Schöppingen
im Mai 2011
| Vor der Therapie in München war unser Sohn in folgenden Therapien Frühförderung Ergo 3.5 Jahre mutismuspezifische Symut-Logopädie 4 Monate Tagesklinik SSRI / Psychopharmaka |
**************************************************************
Dübendorf, 28. April 2011
Liebes Emmerling-Team,
wir möchten uns ganz herzlich für die erfolgreiche Therapie für unsere Tochter Sarah bedanken.
.. Die in der Schweiz verfügbaren Angebote schienen uns ungeeignet. Wir fanden trotz intensiver Suche in der Schweiz keine Praxis, welche mehr als nur eine Handvoll Fälle von selektivem Mutismus behandelt hatte. Nach intensiver Suche für eine geeignete Therapie haben wir uns für die Therapie in München entschieden. Endlich erlebten wir, dass die Situation differenziert betrachtet wurde: Frau Emmerling erfasste im Erstgespräch möglichst viele versschiedene Facetten des Verhaltens und nicht nur, wie sich unsere Tochter in der Vorschule verhält. Vielfach mussten wir uns anhören, warum wir denn jetzt ausgerechnet nach München gehen und ob es nicht eine ähnliche Therapieform in der Schweiz gäbe. Wir haben uns nicht beirren lassen.
Die Therapie fand letztes Jahr in München statt. Die Therapie hat grosse Erfolge gezeigt. Unsere Tochter hat den selektiven Mutismus überwunden. Auch die Ticks verschwanden innerhalb weniger Wochen. In der Schule verhält sie sich wie ein normales Kind. Nach und nach holt sie den Rückstand auf, den sie durch ihr Schweigen in der Vorschule hatte. Sie geht auf die Lehrpersonen und die Schulkameradinnen und -kameraden zu, spricht von sich aus Dinge an, fragt nach und ist sehr motiviert, Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen. Sie hat Freundinnen gefunden und war schon auch an mehreren Kindergeburtstagen eingeladen, was in der alten Voschule nie der Fall war.
Die Therapie liegt schon mehr als ein halbes Jahr zurück und die Emmerling-Methode wirkt noch immer. Dass Sarah ein völlig anderes Kind ist, bestätigen uns immer wieder Kommentare von Nachbarn und Freunden. wir hören immer wieder, dass Sarah ein sehr offenes Kind geworden ist.
Wir sind sehr froh, dass wir Sarah ein praktisch neues Leben ermöglicht haben. Es ist so schön anzusehen, wie sie sich entwickelt und wie positiv andere auf sie reagieren.
Herzliche Grüße
Dr. P. Escher und Dr. O. P.-E. aus der Schweiz
***********************************************************
Februar - April 2011
Zuerst einmal möchten wir uns für alles bei Ihnen bedanken. Unsere Tochter ist 12 Jahre alt. Als man damals die Krankheit Mutismus diagnostizierte, war sie 4 Jahre. Es begannen 7 unendliche Jahre vergebliche Therapieversuche. Keiner konnte ihr auch nur im geringsten helfen. Als wir dann auf die Internetseite von Ihnen gestoßen sind und das Elternforum gelesen haben, wussten wir sofort, dass wir an der richtigen Stelle sind. Schon in der ersten Woche begann unsere Tochter zu sprechen und begrüßte die Therapeutein. Sie lernte das Sprechen in ganzen Sätzen, was vorher nicht denkbar war. Auch das selbstständige Einkaufen und telefonieren ist kein Problem mehr.
Von nun an gibg es bergauf. Das Eis war gebrochen und unsere Tochter war offen für vieles. Was andere Jahre versuchten, konnte das Team von Frau Emmerling in nur 6 Wochen erzielen. Auch wenn wir die ganzen Jahre uns nicht mehr zu helfen wussten, ist es jetzt umso schöner zu sehen wie Julia ein glückliches und zufriedenes Kind geworden ist.
Vielen, vielen Dank für alles und wir hoffen, dass sie noch vielen Kindern und Familie helfen können.
Familie Merz und Julia
| Vor der Therapie in München war unsere Tochter 2 Jahre in Ergotherapie 1 Jahr in Psychotherapie 2 Jahre in Logopädie. |
***********************************************************
Pittsburgh, 11.01.11
Liebe Frau Emmerling,
wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie unserem Sohn und damit auch uns als Familie so nachhaltig geholfen haben. Sie waren definitiv unser "Mensch des Jahres 2010".
Nach jahrelangem erfolglosen "Herumtherapieren" haben wir uns bei Ihnen gleich von Anfang an in guten Händen gefühlt. Schon nach kurzer Zeit hat unser Sohn gesprochen, sein Essen und seine Getränke im Restaurant bestellt und ist dort sogar alleine auf die Toilette gegangen. Dies war für ihn und uns vorher überhaupt nicht vorstellbar gewesen.
Spannend war für uns, ob sich die guten Resultate auch auf das Leben an unserem momentanten Wohnort in Amerika übertragen lassen würden.
Wir freuen uns, das sich diese positive Entwicklung auch nach unserer Rückkehr in die USA forsetzte. Unser Sohn spricht mittlerweile mit den Lehrern in der Schule, benutzt die Toilette, isst seinen Lunch und liest anderen Kindern vor. Er fährt bei Schulausflügen in den Autos anderer Eltern mit und interessiert sich für den Schulstoff. Auch dies war vor der Therapie für uns alle undenkbar.
Danke, dass Sie unserem Sohn und uns als Familie ein neues Leben ermöglich haben!
Herzliche Grüße
Ralf und Barbara Drews
**********************************************************
Eltern berichten 2010:
... wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie uns als Eltern und unseren Zwillingen gezeigt haben, wo der richtige Weg liegt und wie er auch in schwierigen Zeiten erreichbar ist.
Unsere Zwillinge sind 4 1/2 Jahre und gehen seit einem Jahr in den Kindergarten.
Zuhause sind sie ganz "normale" 4-jährige, die quatschen, singen, basteln usw.
Aber sobald sie mit anderen Menschen z.B. unseren Freunden, Verwandten, Kindererzieherin Kontakt aufnehmen sollen reden unsere Kinder kein Wort.
Die Therapie begann mit einem Kind. Nach der ersten Phase ging unsere Tochter in eine andere Kindergartengruppe, getrennt von ihrer Schwester. Sie begrüßt und verabschiedet dort ihre Erzieherin ab dem ersten Tag. Sie bedankt sich, wenn sie etwas geschenkt bekommt und bestellt beim Einkaufen selbst was sie haben möchte. Nach einigen Tag hat auch die Schwester von ihr gelernt und bestellt nun auch selbst was sie haben möchte.
In der zweiten Phase der Therapie wurde das Geschwisterkind mit eingebunden, was dazu führte dass jetzt am Ende der Therapie zuhause darum gestritten wird wer am meisten geredet hat.
Die Therapie hat gezeigt was innerhalb kurzer Zeit, Dank ihrer professionellen Hilfe möglich war. Für uns wurde das Wort "Familie" und "Erziehung" neu geschaffen. Wir bedanken uns für das freundliche und zuvorkommende Miteinander und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Liebe Grüße
Familie G., Tegernheim
Dezember 2010
**********************************************************
Die Therapie in der Praxis Emmerling sind um. Nun sitzen wir hier und schreiben unsere Eindrücke der Zeit bei Frau Emmerlig nieder. Und denken daran, wie es war als wir vor Monaten das Feedback der vielen Familien auf der Internet-Seite lasen. Es schien alles zu gut, um wahr zu sein.
Zunächst zu unserer Geschichte:
Unser Sohn wächst in Irland auf. Er spricht, separiert seine zwei Sprachen früh. Schon von früh an lässt er sich in Gruppensituationen fast gar nicht auf Interaktion mit anderen Kindern, Eltern, Gruppenleiterinnen ein und er schweigt dort. Der Schuleintritt im September 2008, mit knapp 4 Jahren (Irland), bringt es zu Tage: er spricht nicht und setzt sich im 1. Jahr auch nicht auf seinen Stuhl.
Im Frühling 2009 macht eine Freundin uns auf den Fall eines Mädchens aufmerksam, dass mit selektivem Mutismus diagnostiziert worden war. Unsere Internet-Recherche am gleichen Abend bestägt in unserer Laien-Ansicht, dass unser Sohn Mutismus hat.
Im Mai 2009 wird selektiver Mutismus diagnostiziert und einzig eine auf das Sprechen gezielte s.g. mutismusspezifische Sprachtherapie verordnet. Wir als Eltern sollen diese mit soziotherapeutischen Aufgaben begleiten, welche uns allerdings von Anfang an überfordern. Sollte die Sprachtherapie nicht zum Erfolg führen, müssen wir diese u.U. mit Medikamenten (SSRI-Hemmern) unterstützen. Unser Sohn war zum damaligen Zeitpunkt 5 Jahre alt!
Im Frühjahr 2010 wird der Sprachtherapeutin und uns klar, dass die Behandlung an Grenzen stößt, dass eine rein-sprachtherapeutische Vorgehensweise nicht zur Öffnung führt.
Bei erneuten Internet-Recherchen treffen wir erneut und mit offenen Augen auf Frau Emmerlings Web-Seite. Nach nur 2 Telefonaten ist uns klar, dass die von ihr angebotenen Therapieform Nathans Lösung (im wahrsten Sinne des Wortes) anbietet.
Die Therapie, wie wir sie alle drei bei Frau Emmerling erfahren haben, hat nicht nur unseren Sohn zu mehr innerer Harmonie geführt, sondern auch uns als Eltern, Individuen, Partner und als Familie auf neue Wege gewiesen, die zu mehr Ausgeglichenheit in den Beziehungen untereinander führen.
Vom ersten Telefonat an wurde Nathan als Individuum gesehen. Das gesamte Behandlungskonzept wurde an ihn orientiert, spezifisch auf ihn zugeschnitten und im Laufe seiner Progression fortlaufend erneut angepasst.
Nathan sprach sehr bald mit Frau Emmerling und bei der ersten Begegnung mit Herrn Emmerling sofort. Seine Gesichtszüge wurden offener. Sprachlich meisterte er echte Kommunikationssituationen zunächst zögerlich und mit großem Kraftaufwand, dann aber sehr schnell mit mehr und mehr Selbstvertrauen. Das gesamte Lebensumfeld wurde zum Übungsplatz: Bäcker, Post, Apotheke, Cafes und Restaurants, Zeitungsladen, Flughafen, Kinder der Vermieterin. Es wurde(n) bestellte, Besorgungen gemacht, Fragen beantwortet, gegrüßt, verabschiedet, gespielt, gelacht, gezankt und vertragen.
Am letzten Abend unseres Aufenthalts in München, spielt Nathan in der Dämmerung mit einem neu gewonnen Freund in seinem Alter, hinzukommen noch zwei unbekannte Nachbarskinder. Auch mit ihnen spricht er. Sie rascheln gemeinsam durch das Herbstlaub. Alles ganz normal ....
Emmerlings fachkundliches Wissen, ihre lange Erfahrung, ihr holistisches Vorgehen, ihre große Empathie und Intuition, das individuelle Vorgehen bei jedem Kind, die positive Energie und Ausstrahlung, die Professionalität gepaart mit viel Persönlichkeit und letztlich die Liebe zu den Kindern, mit denen sie geduldig und beständig arbeitet, führen zum Erfolg.
Wir haben es erfahren und es ist wahr!
Patricia, Des und Nathan
aus Irland
**********************************************************
Mein Sohn und ich haben nun schon 5 Wochen bei Ihnen erleben dürfen und es ist an der Zeit, Ihnen zu danken. Ich finde dafür gar nicht die passenden Worte. Was ich hier erleben durfte, werde ich nie vergessen.
Gleich in den ersten Tagen in Ihrer Praxis begann mein Sohn mit dem Reden - unfassbar, nach allem, was "man" selbst schon versucht hat.
Mir tat es so gut, in Ihrer Mappe von den Erfolgen zu lesen, über die anderen Eltern berichteten. Deshalb möchte ich für andere Eltern gern auch unsere Geschichte erzählen.
........
........
Auch meine Freundin bemühte sich sehr, brauchte jedoch ein halbes Jahr, bis er mit ihr flüsterte.
........
........
Wir begannen Ende Oktober und Frau Emmerling sagte mir vorher, dass er nach der Therapie (also Weihnachten) mit allen reden werde.
........
Mein Sohn sprach schon am dritten Tag der Therapie, kaufte am fünften Tag sein erstes Croissant selbst und kam am Wochenende mit einer Verkäuferin richtig ins Gespräch und rief mit quer durch den Landen laut etwas zu - unfassbar!
Er telefonierte mit seiner Patentante und meinen Schwiegereltern (natürlich laut, Flüstern ist kein Thema mehr), mit denen er seit 4 Jahren nicht gesprochen hatte.
Zuhause sprach mein Sohn überall dort, wo er vorher geschwiegen oder geflüstert hatte.
Nach der vierten München-Woche besuchte uns eine Freundin, mit der mein Sohn noch nie ein Wort gesprochen hatte und ich verfiel vorher regelrecht in Panik, dass er in sein altes Verhalten zurückfallen könnte. Ich konnte dieses große Glück wohl immer noch nicht ganz begreifen, aber er plapperte 3 Tage wie ein Wasserfall. Nun waren auch meine letzten Zweifel beseitigt.
........
Ich bin sicher, dass jedes Kind in dieser Praxis gut aufgehoben ist und hoffe, dass viele Eltern mit ihren mutistischen Kindern den Weg hierher finden.
Übrigens konnte ich bei allen Kindern, die ich im Wartezimmer sah, miterleben, dass sie ihr Schweigen nach kurzer Zeit beendeten.
Nochmals ganz herzlichen Dank und Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und weiterhil alles Gute beruflich wie auch privat.
Frau W., Duderstadt
Dezember 2010
**********************************************************
Unser Neuanfang 21.10.2010
Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken, denn Sie haben es geschafft unserem Leben eine neue Wendung zu geben in dem wir unter anderem ein verschüttetes Lebensgefühl wieder gefunden haben.
............
............
Herzlichen Dank Frau und Herr Emmerling für ihre sympathische, herzliche und nicht zu letzt auch "Augen öffnende" Art und den Erfolg, den Sie uns beschert haben.
Familie J., Metten
***********************************************************
In diesem wurde ein längere stationäre Behandlung empfohlen, damals war von zwei bis sieben Monaten die Rede, um die Mutismus-Störung zu beheben.
Die Mutter fand nach langem Suchen Frau Emmerling.....
.... Als hervorragendes Ergebnis fanden sich schon nach dem ersten Therapieabschnitt heute bei der Untersuchung am 22. Juli 2010 drei-Wort-Sätze im problembehafteten Umfeld (Kinderarzt!) sowie im Schulbereich.
Nur durch diese intensive Behandlung in München war Lydia ein langer stationärer Aufenthalt über Monate (!) damit auch der Krankenkasse Kosten erspart geblieben.
Dies ist ein großer Erfolg für das Kind und die Familie und wir bitten Sie deshalb....
Drs. C. u.K. Landvogt
******************************************************************
Mail vom 13.07.2010
Guten Tag Frau Emmerling,
vielen Dank für die E-Mail an Aya und die Bilder. ..... Daher wollte ich Ihnen kurz über die Erfolge der letzten Wochen berichten.
Sie spricht jetzt kontinuierlich mit allen Kindern in ihrer Klasse und den Lehrern, sie meldet sich, spricht vor der Klasse, geht an die Tafel und erklärt was sie dort macht. Sie konnte ihre Klassenfahrt genießen. Sie hat das erste mal in Ihrer Schullaufbahn mündlich Noten bekommen und die Empfehlung fürs Gymnasium. Es gab hin und wieder ein paar Situationen, wo sie in Gegenwart eines Kindes, dass sie in ihrer "sprachlosen Zeit" besonders geärgert hat, kurz ins Stocken geriet, hat dies aber sofort überwinden können.
Sie freut sich nun unbändig auf die 5. Klasse, die sie nach den Sommerferien erwartet.
Nochmals vielen Dank für Alles
und liebe Grüße aus Tokyo
Anita K.
**********************************************************************
Liebe Frau Emmerling,
Lukas hat neulich mit Bravur seine Schuleingangsuntersuchung bestanden. Etwas, was vor einem Jahr noch undenkbar gewesen wäre. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank dafür, was Sie geschafft haben.
Wir hoffen, es geht Ihnen gut und senden ganz herzliche Grüße.
C.M & F.P.
München
02.03.2010
********************************************************************
Wir sind im Moment in der sechsten Woche bei Frau Emmerling und ich möchte nun unsere Geschichte aufschreiben. Wir sind wirklich froh, diesen Schritt getan zu haben, denn ich kann schon jetzt sagen, dass es sich wirklich gelohnt hat, hierher zu kommen.
Unsere Zwillinge Finja und Nele (5 Jahre) haben beide im Kindergarten nur geflüstert und außerhalb der eigenen vier Wände mit Fremden überhaupt nicht geredet.
Nach der ersten Therapieinheit in der nur Nele zur Therapie ging, hat Finja vom ersten Tag an im Kindergarten völlig normal mit allen geredet!! Nele hat die Erzieherinnen begrüßt, sich verabschiedet und auf Fragen völlig normal geantwortet.
Aber nun zu unserer Geschichte:
Die beiden kamen zur früh per Kaiserschnitt auf die Welt. Ab dem achten Monat fremdelte Nele immer schlimmer. Ich hatte sie in der Krabbelgruppe immer auf meinem Schoß sitzen. Ab einem Alter von ca. 1 Jahr paßte sich Finja an . Von da an hatte ich zwei Kinder an mir "kleben". Beim Arztbesuch: Geschrei aus zwei Kehlen - Schweißausbrüche bei mir. Im Mutter-Kind-Turnen - ich war die einzige Mutter, die 1 1/2 Jahre lang zwei Kinder an der Hand durch die Turnhalle schleifte. Waren wir irgendwo, wo andere Kinder waren standen sie wie erstarrt da.
Dann kam der Kindergarten. Die ersten drei Tage waren der Horror. Sie wurden von mir und voneinander getrennt. Während Finja, wenn auch schweigsam irgendwann anfing, beim Turnen usw. mitzumachen, hat Nele total blockiert. Sie hat nicht mitgegessen, nicht mitgeturnt.
......... Im Kindergarten sagte man mir immer wieder, dass ich mir absolut keine Sorgen machen solle, sie bräuchten eben Zeit. ..............
Bei der U 8 erwähnte meine Kinderärztin Mutismus, sagte ansonsten aber nichts dazu.
Irgendwann im Frühling 2009 stieß ich auf die Seite von Frau Emmerling. Ich weiß nicht wie oft ich mir alles durchgelesen haben, aber ich war sicher: Ich möchte meinen Kindern jahrelange Therapievesuche ersparen, die dann doch nichts bringen.
Von Anfang an erschien mir die Praxis von Frau Emmerling als ein Ort, an dem meinen Kindern geholfen werden kann. Aber München!! Wir kommen aus der Nähe von Frankfurt. Ende Sommer 2009 habe ich mich dann durchgerungen und bei Frau Emmerling angerufen. Ich hatte sofort das Gefühl, das ist es.
.... Frau Emmerling sagte gleich, dass bei Zwillingen nur ein Kind zur Therapie kommen müßte. Bei dem zweiten würde es dann von alleine funktionieren. So kam Finja dann zwar mit nach München, ging aber nicht zu Frau Emmerling. Und alleine dadurch, dass sie mitbekam, dass bei Nele irgendeine Veränderung stattfindet, hat sich bei ihr auch etwas getan.
Und nun sind wir wieder ganz oben angekommen. Der Kindergarten ist fasziniert. Wir sind es auch.
... Sie grüßen überall, sagen beim Metzger, Bäcker ...laut danke (vorher gar nicht vorstellbar). Sie antworten jeden. Im Kindergarten erzählen sie auch spontan. Nele schläft in ihrem Bett durch - sie hat, seit sie knapp zwei war bei uns geschlafen. Ich weiß nicht wieso, aber sie essen auch mehr. Alles in allem - ein voller Erfolg.
Ach ja, Finja und Nele wurden im Kindergarten wieder getrennt. Ich hatte schlaflose Nächte und Magenschmerzen. Aber Frau Emmerling hatte Recht. Es hat trotzdem (oder deswegen) geklappt, dass beide jetzt dort reden.
Vielen Dank nochmal an Sie Frau und Herr Emmerling sagt
Familie K., aus Mainhausen
im Februar 2010
*********************************************************************
Liebe Frau Emmerling und Herr Emmerling,
wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken das Sie unserem Sohn Julio (6 Jahre) wieder neuen Lebensmut geschenkt haben.
Er kann seine Kindheit endlich wieder genießen. Ohne Ihre Hilfe hätten wir es nie geschafft seinen Mutismus zu überwinden.
Vielen, vielen Dank.
Julio kam mit zwei Jahren in den Kindergarten. Kurz darauf veränderte er sich zunehmend. Er wurde immer ruhiger. Nach ca. einem halben Jahr verstummte er gegenüber den Erwachsenen. Er sprach nur noch mit zwei ausgewählten Kindern. Eines davon wurde sein Helferkind. Was es ihm etwas einfacher machte, aber keine Lösung war.
Wir suchten einen Logopäden auf, jedoch ohne Erfolg (Julio schwieg).
Dann versuchten wir es mit Ergotherapie die wir nach kurzer Zeit wieder abbrachen, weil keine rmit dieser Verschwiegenheit etwas anfangen konnte.
Von allen Seiten hörten wir nur das es sich doch irgendwann von selber geben würde.
Dann kam der der Schuleintritt. Julio freute sich riesig, aber es blieb beim Alten.
Julio gab im Unterricht keine Antwort. Kein Lehrer kam an ihn heran.
Wenn er angesprochen wurde reagierte er nur mit Kopfgestiken. Er konnte auch niemanden direkt in die Augen sehen.
Nach langen Recherche im Internet stießen wir zum ersten mal auf Mutismus und die Seite von Frau Emmerling. Wir lasen die Elternbriefe und waren endlich guter Dinge unserem Sohn helfen zu können. Wir vereinbarten einen Vorstellungstermin und kurze Zeit später begann die Therapie.
Schon am zweiten Tag begann Julio zu sprechen. Von un an wurde es von Tag zu Tag immer besser.
Julio geht nun in Geschäfte, begrüßt die Verkäufer, kauft alleine ein, bestellt im Restaurant sein Essen und seine Getränke, antwortet anderen Menschen, trägt ein Gedicht vor und telefoniert und spricht mit den Eltern seiner Freunde.
All diese Dinge waren bis vor kurzem undenkbar gewesen und das haben wir Frau und Herrn Emmerling zu verdanken. Wir sind froh diesen weiten Weg auf uns genommen zu haben und sehen jetzt positiv nach vorn.
Fam. Hoffmann/Richter
aus Leipzig
Februar 2010
*********************************************************************
Unsere Tochter ist fünfeinhalb Jahre alt und sie besucht seit zweieinhalb Jahren den Kindergarten. Obwohl die Schwangerschaft nicht immer leicht war (Übelkeit und Erbrechen die ganze Zeit hindurch), ist unsere Tochter zum errechneten Termin ohne Probleme und mit einem normalen Gewicht auf die Welt gekommen. Als sie ein Baby war, verlief alles gut, manchmal sogar besser als wir es erwartet hätten. Sie war relativ ruhig, nach anderthalb Jahren brauchte sie keine Windeln mehr, sie war sehr brav und alles schien in bester Ordnung zu sein. Alle haben uns um unser braves Kind beneidet. Was unbekannte Situationen betrifft, war sie schon immer etwas zurückgezogen. Sie fing erst später an zu sprechen, dies haben wir der Tatsache zugeschrieben, dass in ihrer Umgebung zwei Sprachen, Rumänisch und Deutsch, gesprochen wurden. Sie sprach nicht mit Unbekannten; wenn aber bekannte Personen dabei waren, sprach sie zu uns normal.
Als sie 3 Jahre alt wurde, ging sie in den Kindergarten und fing an sich zu verändern. Sie sprach nicht mehr laut in der Gegenwart anderer Personen, sie flüsterte uns nur ins Ohr. Dagegen mußten wir sie Zuhause bitten, wenigstens für 5 Minuten zu schweigen. Mit der Erzieherin fing sie auch erst sehr spät an zu sprechen (nach 6 Monaten) und auch diese Tatsache haben wir den mangelnden Deutschkentnissen zugeschrieben. Der Umgang mit den Kindern war leichter, sie hat sich Freundinnen gesucht, die sie oft traf. Etwas war trotzdem nicht so, wie es sein sollte. Sie wurde ängstlich, sie schlief nicht mehr allein, sie ging nicht mehr allein in ihr Zimmer, sie faßte keine Kuscheltiere mehr an und so weiter. Die Arztbesuche wurden auch immer "schmerzhafter", sie konnte sich überhaupt nicht ausdrücken, als ob sie versteinert wäre. Im Umgang mit Erwachsenen ließ sie sich nur selten eine Reaktion anmerken. Im Umgang mit nahen Verwandten (Großeltern, Onkel und Tanten, Cousins) dauerte es Tage bis sie sie endlich anlächelte oder ansprach, mit einigen von ihnen sprach sie überhaupt nicht. Langsam fingen wir an uns Sorgen zu machen. Es kam sogar so weit, dass wir täglich im Kindergarten nachfragten, wie der Tag gewesen war, mit wem sie gesprochen oder gespielt hatte und so weiter. Immer wieder hat man uns versichert, dass sich alles in einem normalen Rahmen bewegte und dass sie diese Phase mit der Zeit überwinden werde. Dieselbe Antwort bekamen wir auch vom Kinderarzt. In September 2009 fing das Vorschuljahr an, sowie die Vertiefung der deutschen Sprache mit einer anderen Erzieherin, mit der sie in den ersten zwei Wochen überhaupt nicht gesprochen hat. Wir überlegten uns schon einen Psychologen zu suchen. Die Empfehlung der Erzieherin war aber dieselbe: wir sollten noch warten. Da wir schon 2 Jahre Kindergarten hinter uns hatten und nicht mehr warten wollten, entschlossen wir uns jemanden zu suchen, der uns helfen könnte und so gelangten wir zu Frau und Herrn Emmerling. Die Diagnose war klar: selektiver Mutismus.
In September 2009 fing unsere Tochter die Therapie an und eine Verbesserung der Situation hat nicht lange auf sich warten lassen. Schon in der ersten Woche begrüßte sie Herrn und Frau Emmerling, auch wenn etwas halbherzig. In den nächsten Wochen gewann sie immer mehr Vertrauen in die eigenen Kräfte. Jetzt, nach 6 Wochen begrüßt sie die Menschen, wie sich dies gehört, beantwortet Fragen, telefoniert mit den Großeltern, mit Freunden, kauft sich etwas allein in der Bäckerei (dies hat sie nie zuvor gemacht). Auch ihre Angst vor dem eigenen Zimmer ist überwunden, sie schläft allein, manchmal haben wir sogar Diskussionen und sie vertritt ihren Standpunkt. Sie ist ein anderer Mensch geworden. Jetzt hören wir ihre Stimme sowohl in der Schule, als auch im Kindergarten und dies erfreut uns jeden Tag. Alle Bekannte bemerkten die Veränderung und schrieben dies dem Älterwerden zu, aber wir wissen, dass ohne die Emmerlings dies nicht möglich gewesen wäre.
Aufrichtigen Dank an Frau und Herr Emmerling
Familie V., München
22. Januar 2010
****************************************************************
Paul wird bald 7 Jahre alt. Fast 3 Jahre lang hat er anderen gegenüber geschwiegen, jetzt spricht er mit allen. Er hat dadurch ein Stück seiner Kindheit zurückbekommen, etwas das unserem inzwischen großen Jungen ohne Sprechen gefehlt hatte.
Geholfen hat uns die Therapie mit Frau Emmerling. Sie hat etwas bewirkt, wozu weder wir, noch andere in der Lage waren. Nach fast drei Jahren und verschiedensten Untersuchungen und Therapien, die sämtlich keinen Erfolg erbrachten, werden wir 4 diese Jahr zu Weihnachten auf eine ganz besondere Art glücklich und zufrieden feiern.
Was bleibt, ist Erleichterung und Freude; zu sagen ist eines: " Danke, Frau Emmerling!"
Wir hatten viel gelesen, gesucht und schon einigen Rat von Fachleuten gehört. Auch zu Frau Emmerling hatten wir bald telefonischen Kontakt, doch scheuten wir die große Distanz. Zumal jeder Therapeut uns sagte, dass er/sie es schafft Paul wieder zum Sprechen zu bringen.
Heute wissen wir, dass es insgesamt in Deutschland nur wirklich vereinzelt Experten für Mutismus gibt. Die meisten Fachleute, darunter Kinderärzte, Psychologen, Psychiater und Psychotherapeuten kennen sich eigentlich überhaupt nicht damit aus. Häufig hörten wir, man habe schon davon gehört oder gelesen. Einmal hörten wir sogar, man wolle es versuchen bei Paul. Sehr, sehr wenige, einzelne, kennen sich aus. Alle sagten uns mit Verweis auf ihre Erfolge, auch unseren Sohn erfolgreich zu therapieren. Keiner hatte es geschafft. Für Experimente wollten wir Paul nicht "opfern"; Medikamente lehnten wir nach umfänglicher Lektüre strikt ab - einzig einen Versuch mit homöopathischen Präparaten wagten wir - mit bekanntem Resultat.
Schließlich - wie gesagt, wir kannten uns schon per Telefon - kamen wir im Sommer nach München. Wir vereinbarten die Therapiezeiten für Oktober bis Dezember und schulten Paul ein. Dieses gelang, ohne dass er sprach, erforderte jedoch viel Einsatz von Paul und von uns. Genausoviel halfen Schulleitung und seine Lehrerin.
Paul ist jetzt "geheilt". Er spricht überall, natürlich auch in der Schule. Ohne diese Therapie bei Frau Emmerling in München, hätten wir keinen weiteren Rat gewußt.
Wir alle vier wünschen Frau Emmerling und ihrem Mann ein frohes Weihnachtsfest und Gesundheit. Dazu wünschen wir ihnen ein glückliches neues Jahr 2010.
Mögen sie denen, die sie suchen und finden genauso helfen können wie es ihnen für Paul gelungen ist!
Fast hätte ich es vergessen:
Paul war zu seinem 4. Therapietag hier, als ich den Anruf erhielt und Frau Emmerling mir erzählte, dass Paul soeben begonnen hatte, mit ihr zu sprechen. Diese Freude in diesem Augenblick werde ich nie vergessen (alle anderen Gedanken und Empfindungen dieses Moments werde ich wohl nie gänzlich beschreiben können).
Familie Neumann, Berlin
| Unser Sohn durchlie,f bevor wir die Therapie in München machten: 2007 eine Musiktherapie und vom 27.02.-29.07.2009 eine mutismusspezifische Logopädie Symut. |
**********************************************************
Eltern berichten 2009:
Unsere Tochter Lisa ist 13 Jahre alt und leidet seit ca. 10 Jahren an "extremer Schüchternheit". Vor einem Jahr wurde im Landshuter Kinderkrankenhaus selektiver Mutismus diagnostiziert.
Aufgefallen ist es uns als Lisa in den Kindergarten kam, dass sie Probleme hatte mit anderen zu sprechen vor allem Erwachsenen gegenüber war sie sehr zurückhaltend und still, mit Kindern dauerte die Annäherung nicht so lange.
Sie hatte eine beste Freundin mit der sie heute noch befreundet ist.
In der Schule hatte sie die gleichen Probleme. Sie sprach nur wenn sie von der Lehrerin dazu aufgefordert wurde und da auch nur ganz leise und schaute auf den Boden. Zuhause war Lisa wie ausgewechselt. Sie sprach, lachte usw.
Wir hatten Vieles versucht: Ergotherapie, Kinderarzt, Jugendamt, Erziehungsberatung. Jeder von ihnen hat gesagt, es wird mit den Jahren, wenn sie älter wird.
Im Gegenteil es ist schlimmer geworden!
Sie hat mit dem Opa nicht geredet oder mit meinen Freundinnen, die sie schon von Geburt an kannte. Lisa benutzte mich oder ihren Vater als Sprachrohr.
Dieses Jahr waren wir in Landshut bei der Kinderpsychologin. Nach einigen Therapiestunden wollte diese, dass Lisa stationär behandelt wird.
Lisa sagte, dass sie nicht in der Klinik bleiben würde. Draufhin habe ich im Internet recherierte und Frau Emmerling gefunden. Wir riefen sie an und haben unsere Situation geschildert. Wir haben uns dann entschlossen zur Beratung zu kommen.
Lisa hatte von Anfang an einen guten Draht zu Frau Emmerling.
Im September 2009 fing sie die Therapie an und sie machte einen Fortschritt nach dem anderen. Lisa grüßt, Lisa geht ans Telefon, Lisa kauf allein ein, sie spricht mit dem Opa und den Freundinnen auch mit den Freundinnen der großen Schwester. Sie ist einfach offener geworden und bringt sich auch innerhalb der Familie mehr ein.
Vielen lieben Dank liebe Frau und Herr Emmerling, dass sie uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind.
Liebe Grüße
Fam. Fleischmann
11.11.2009
Lisa war in
Ergotherapie
ab 2008 - 2009 in Psychotherapie, mangels Erfolg wurde uns danach
uns zur Einweisung in die Kinderpsychiatrie geraten.
*****************************************************************
Sie gedieht prächtig, fing sehr früh (mit 10 Monaten) an zu laufen, kletterte, balancierte und hatte Spaß.
Sie wuchs heran und ihr Motto war stets: "Je schneller und höher umso besser."
Auffällig war nur, dass sie weder alleine auf die Toilette gehen wollte, noch malte. Sobald "Fremde" anwesend waren, klammerte sie sich an meine Beine. Tanzen, singen oder gar turnen wollte sie nicht. Auch wenn man sie aufforderte Dinge zu tun, die ihr normalerweise Spaß bereiteten, blockierte sie.
Die Besuche zur Vorsorgeuntersuchung beim Kinderarzt waren regelmäßig ein Desaster. Es war weder möglich sie zu wiegen, noch zu messen. Auf einem Bein hüpfen oder Fragen beantworten, ging gar nicht. In den Mund konnte man nur mit Gewalt und einem Spatel sehen.
Meine Not, dass sie bei den Untersuchungen verstummte und nicht bereit war, "mitzumachen" sah der Arzt nicht. Vielmehr wurde ich angehalten unserem Kind "gefälligst" klar zu machen, dass es reden sollte. "Erziehen Sie ihr Kind endlich und hören Sie auf es zu verhätscheln."
Ein Arztwechsel brachte zwar nicht sin Hinblick auf ihr Verhalten, aber zumindest wurde erkannt, dass das Kind offenbar Angst hat.
Viele Freunde und Verwandte meinten, dass sie wahrscheinlich einfach nur schüchtern sei und sich alles mit der Zeit geben würde. Insbesondere da sie sich zu Hause sehr wohl gegen ihre beiden größeren Geschwister durchzusetzen wußte.
Als mit drei Jahren der Kindergarten begann, ging sie sehr gerne hin und freute sich jeden Morgen. Dies, obwohl sie Probleme hatte Freunde zu finden und den Erzieherinnen nur unwillig und unter Druck die Hand gab.
Auffällig war auch, dass sie immer fröhlich in den Kindergarten fuhr (sie hatte sehr früh Rad fahren gelernt), sobald aber eine Person nur in ihrer Nähe war, verstummte sie sofort und äußerte sich nur noch über Gestik und Mimik.
Im Stuhlkreis meldete sie sich, um etwas sagen zu dürfen, wenn sie dann dran genommen wurde, verstummte sie und war dann kreuzunglücklich darüber.
An ein Mittmachen beim Turnen oder bei der Gymnastik zwischendurch, war gar nicht zu denken.
Wir waren ratlos.
Bis ich einen Artikel mit der Überschrift: "schweigende Kinder" las.
Es waren sehr viel Punkte aufgelistet, wie sich ein elektiv mutistisches Kind verhält. Es trafen nicht alle Punkte auf unsere Tochter zu, doch sehr, sehr viele.
Nie zuvor hatte ich von diesem besonderen Schweigen gehört.
Ich recherierte sofort im Internet und stieß auf die Seite von Frau Emmerling. Zum Glück hatten dort schon einige Eltern von ihrem Erfolg bei Frau Emmerling berichtet. Ich rief schnellstmöglich in der Praxis an und wir vereinbarten ein Beratungsgespräch.
Danach waren mein Mann und ich überzeugt, dass unserem Kind geholfen werden muß und kann.
Wir vertrauten auf Frau Emmerling.
Bereits nach zwei Monaten hatten wir den ersten Therapietag.
Ich habe mir im Vorfeld sehr viele Gedanken gemacht, ob wir den richtigen Weg einschlagen.
Doch schon innerhalb der ersten Woche ging meine Kleine mit mir in ein Geschäft und grüßte die Verkäuferin. Der erste Krapfen wurde eigenständig von ihr gekauft. Sie begrüßte nun auch meine Freundin lauthals und umarmte sie. Vor der Therapie war sie auch bei Anwesenheit der Freundin immer verstummt.
Sie ging nun ans Telefon und redete mit ihrer Großmutter. Im Verlauf der Therapie ging sie dann sogar ans Telefon, wenn sie nicht wußte wer anruft und antwortete auch bei Fremden.
Auf einmal wollte sie ins Kinderturnen. Sie, die nie zuvor irgendwo alleine hin ging. Sie setzte sich dort mit all den Kindern in den Kreis und nannte ihren Namen. Sie rannte und spielte mit, bis sie mit hochrotem Kopf am Ende aus der Halle kam und mir versicherte, wie toll doch diese Stunde für sie gewesen war. "Nächste Woche gehe ich wieder hin!"
Selbst bei der Ärztin zeigte sie keine Furcht, obwohl wir zum Impfen gekommen waren. Sie grüßte, ließ sich freiwillig in den Mund sehen (vor 10 Wochen noch undenkbar), ließ sich impfen und nahm sich danach selbstständig einen Lutscher!
Alles so, als ob sie es noch nie anders gemacht hätte.
Sie holt jetzt all das nach, was sie sich in den letzten Jahren nicht getraut hat, versteckt sich, rennt weg, übertritt ihre Grenzen nur um zu sehen, wie es "dort" aussieht.
Ich kann gar nicht sagen, wie unendlich dankbar wir sind.
Das Familienleben ist harmonischer, ohne den ständigen Kampf gegen ihre "Schüchternheit". Sie ist nun ein "normales" Familienmitglied und nicht mehr der absolute Mittelpunkt.
Ich sehe mit Zuversicht in die Zukunft und bin überzeugt, dass sie ihren Weg gehen wird.
Familie K., München
November 2009
**********************************************************
"Sie sind eine Spitzentherapeutin! Sie haben das geschafft, was andere Therapeuten, die Klinik in 10 Jahren nicht geschafft haben."
Familie S., München
******************************************************************
Eine Geschichte vom Großwerden und stark sein!
Unsere Tochter kam sechs Wochen zu früh und mit einer Nabelschnurumschlingung auf die Welt.
Sie entwickelte sich sehr gut, krabbelte mit 9 Monaten und begann mit 12 Monaten zu laufen. Sprachlich war sie Kindern in ihrem Alter oft überlegen. Sie war zu Hause ein fröhliches und lebhaftes Kind, das gerne sprach und immer viel zu erzählen hatte.
In der Krabbelgruppe machte ihr das Singen in der Gemeinschaft viel Spaß, sie suchte aber auch oft meine Nähe bzw. stand sie oft nur neben den Kindern und ließ sich die Spielsachen wegnehmen, konnte sich aber nicht dagegen zur Wehr setzen.
Mit 3 Jahren kam sie in den Kindergarten. Sie ging gerne in den Kindergarten. Es fiel aber gleich auf, dass sie sehr zurückhaltend war. Wir wurden immer wieder damit beruhigt, dass sie eben sehr schüchtern sei und sich dies schon mit der Zeit geben würde.
Sie fand schnell Kontakt zu den Kindern, sprach aber, sobald ein Erwachsener hinzukam kein Wort mehr bzw. nickte nur zustimmend oder abweisend. In der Großgruppe war sie schüchtern, ängstlich und traute sich nur wenig zu. Sprach sie jemand an, senkte sie den Kopf und schaute auf den Boden. Wieder wurden wir beruhigt, dass sich dies bestimmt mit der Zeit und mit zunehmendem Alter von selber geben würde. Aber statt dessen, hatten wir das Gefühl, dass es immer schlimmer wurde. So verging die Zeit.
Langsam rückte die Einschulung näher bzw. der Schuleignungstest. Eine Amtsärztin bildete sich hierzu innerhalb 10 Minuten eine Meinung. Es wurde uns vorgeschlagen sie noch ein weiteres Jahr im Kindergarten zu belassen. Die Erzieherinnen erklärten uns dann im Gegenzug, dass unsere Tochter absolut schulreif sei und ein weiteres Jahr im Kindergarten auch keine Besserung ihres Verhaltens bringen würde. Auch auf unser ständiges Nachfragen, was man denn gegen diese "Schüchternheit" machen könne, konnte man uns von fachlicher Seite diese Frage leider nicht beantworten. Da wir fühlten, dass wir hier auf einem falschen Weg waren, suchten wir auf eigene Faust Hilfe. Ab hier begann dann unser Irrweg zu Ärzten, Pädagogen und Psychologen.
Erst nach einem erneuten Schultest mit Intelligenztest bekamen wir ein Faltblatt ausgehändigt. Zum ersten Mal lasen wir über selektiven Mutismus. Beim lLsen wurde uns sofort klar, dass das was dort beschrieben wurde, auf unsere Tochter passte.
Um an genauere Informationen zu gelangen, begann wir im Internet zu recherchieren und kamen schließlich auf die Seite von Frau Emmerling. Ohne lange zu überlegen, habe ich dann mit Frau Emmerling einen ersten telefonischen Kontakt aufgenommen. Nach dem Erstgespräch war mir klar, dass Frau Emmerling unser letzter Rettungsanker war, um unsere Tochter aus der Schlinge des Schweigens und der Angst zu holen. Ende Juli 2009 begannen wir dann mit der Therapie. Schon in der ersten Woche haben sich deutliche Erfolge gezeigt. Innerhalb kürzester Zeit erlebten wir ein völlig verändertes Mädchen. Sie hat mehr Selbstvertrauen entwickelt, geht offener auf andere zu und kauft selbständig ein. Dinge die vorher nie möglich gewesen waren.
Am 15.09.09 ist unsere Tochter eingeschult worden und geht gerne zur Schule. Eine neue Freundin hat sie auch schon gefunden.
Für uns ist es immer wieder ein Phänomen zu sehen, welche Entwicklungsschritte sie innerhalb von 6 Wochen gemacht hat. Ohne die Hilfe von Herrn und Frau Emmerling wäre dies nie möglich gewesen.
Wir möchten diese intensive und wertvolle Zeit für uns und unsere Familie in München nicht mehr missen.
Ihnen Beiden nochmals ein herzliches Vergelt`s Gott!
Wir würden uns wünschen, dass unsere Geschichte auch anderen Menschen Mut macht.
Ihre
Familie S. (Neu-Ulm)
September 2009
*****************************************************************
Liebe Frau Emmerling,
wir möchten uns sehr, sehr herzlich für Ihre Hilfe bedanken! Aus Markus (8 Jahre) ist nun ein fröhliches, lachendes, sprechendes Kind geworden! Das alles war für uns vor 8 Wochen ein unvorstellbarer Trau, nun ist er Dank Ihrer Hilfe Wirklichkeit geworden.
Markus war ein ganz normal entwickeltes Kind. War zwar immer eher vorsichtig und brauchte die Nähe der Eltern in Spiel- und Kinderturngruppen, wir dachten er ist eben schüchtern und zurückhaltend. Erst als er im Kindergarten nach einem halben Jahr mit den Kindern wohl spielte, aber noch immer kein Wort mit der "Kindergartentante" und den Kindern sprach, wurden wir unruhig. Die Kindergartenpädagogin brachte uns bald auf die Diagnose "Selektiver Mutismus", da sie schon einmal so ein "schweigsames" Kind in ihrer Gruppte hatte. Wir traten dann mit der Mutter in Kontakt, welche mit ihrer Tochter schon vier Jahre Therapie - mit wenig Erfolg - hinter sich hatte. Diesen erfolglosen Weg wollten wir nicht versuchen. Wir forschten wieder eine halbe Nacht im Internet und "Gott sei Dank" kamen wir nun auf die Internetseite von Frau Emmerling. Uns sprach die kurze Therapiezeit und die positiven Elternbriefe sofort an und dann ging alles Ruck-Zuck. Da wir aus Österreich sind und Markus in die 1. Klasse Volksschule ging, wollten wir die Sommerferien als Therapiezeit nutzen. Markus nahm die Therapie vom ersten Tag gut an, als ob er spüren würden, dass ihm nun endlich geholfen wird.
Das wunderbare Ergebnis nach 6 Wochen Therapie:
Markus kauft selbständig ein, bestellt sein Trinken und Essen beim Kellner, begrüßt alle Kinder und Erwachsene, gibt Antworten und erzählt auf Anfrage, telefoniert mit seinen Freunden und mit Bekannten, hat ein Gedicht vor vier Personen vorgetragen, hat mit seiner Lehrerin telefoniert.
Gleichzeitig hat sich sein Verhalten folgerndermaßen verändert: Er probiert beim Essen auch Neues aus, er ist viel fröhlicher, er fährt viel sicherer Roller, er hat schwimmen gelernt, der Blickkontakt hat sich verbessert, er ist neugieriger geworden und stellt mehr Fragen, er hat bei Freunden übernachtet, seine Bewegungsabläufe beim Gehen sind sicherer geworden, er ist viel selbständiger geworden.
Natürlich hat unser Sohn noch nachzuholen, aber Frau Emmerling hat Markus und uns den Weg gezeigt und wir sehen der Zukunft vertrauensvoll entgegen.
Wir möchten uns noch einmal sehr, sehr herzlich bei Ihnen und Ihrem Mann bedanken und hoffen, dass noch viele betroffene Familien auf Sie stoßen und ihnen geholfen werden kann.
Viele Grüße aus Österreich (Steiermark)
Familie G.
******************************************************************
"Liebe Frau Emmerling,
wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken! Mit Ihrer Hilfe hat es unsere Tochter geschafft den Mutismus zu überwinden. Ohne Ihre Hilfe würden wir heute sicherlich nicht dort stehen, wo wir heute schon angelangt sind. Danke!
Bevor wir zu Ihnen kamen, hatten wir schon einiges unternommen und zahlreiche Ärzte und Institutionen aufgesucht und um Rat gebeten. Doch so richtig brachten uns all diese Aktionen und Anstrengungen nicht weiter. Ein roter Faden war genau so wenig zu erkennen wie Fortschriffte. Viel mehr hatte ich den Eindruck, dass es nicht so recht weiter ging.
Wir hatten wiederholt die Universitätsklinik in Gießen und die Klinik für Kommunikation in Main aufgesucht.
Als unsere Tochter in den Kindergarten kam sprach sie kein Wort. Sie kommunizierte durch Gestik und Zeigen auf Personen und Gegenstände. Zu dieser Zeit war sie auch sehr ängstlich. Sie klammerte sich stets an jemanden, der ihr vertraut war.
Als sie 4 Jahre alt wurde, unternahmen wir einen weiteren Versuch die Situation zu verändern und gingen 4 Wochen stationär in ein Kinderkrankenhaus in Frankfurt. Hier wurde auch zum ersten Mal die Diagnose selektiver Mutismus gestellt.
Es folgte ein Jahr analytische Spieltherapie, begleitet von Logopädie und Ergotherapie. Aber es änderte sich kaum etwas. Hannah sprach weiterhin nur zu Hause und nicht bei den Therapeuten, nicht im Kindergarten, nicht mit ihr fremden Personen.
Durch Zufall entdeckten wir im Internet Ihre Psyschotherapeutische Praxis mit Spezialisierung auf Mutismus. Wir vereinbarten einen Gesprächstermin und dann begannen wir mit der Therapie.
Schon nach den ersten drei Therapiewochen sprach Hannah im Kindergarten mit den Erzieherinnen und den Kindern. Nun traute sie sich auch am Telefon zu sprechen. Seit dieser Zeit macht unsere Tochter kontinuierlich Fortschritte.
Inzwischen ist die Therapie abgeschlossen. Die Erzieherinnen sagten mir, dass sie kaum mehr in ihrer Entwicklung hinter den anderen Vorschulkindern zurückstehen würde.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass Hannah eine enorme Entwicklung ihres Selbstvertrauens und ihrer Sprachfähigkeit durchlaufen hat.
All diese Erfolge hätten wir ohne Ihre Hilfe, Frau Emmerling, nicht erreicht. Ihnen ist es zu verdanken, dass Hannah ihre Angst überwunden hat und im Beisen Fremder spricht. Weiterhin haben Sie einen roten Faden in Hannahs Behandlung hinein gebracht und uns stets mit Ihren Ratschlägen bestens beraten.
Wir sind Ihnen zu großem Dank verpflichtet.
Familie B., Gründau
im Sommer 2009
******************************************************************
"....zu allen "Hallo" gesagt und - als ob es nie anders gewesen wäre - mit allen gesprochen. Auch im Gruppenkreis hat sie sich bei Fragen gemeldet und die Antworten vor allen geantwortet. Dieses war bereits vor der letzten Therapieeinheit bei Ihnen.
Und nun haben wir hier ein Kind das spricht und erzählt und vor allen Dingen LACHT und fröhlich ist. Es macht einfach Spaß zu sehen, wie sie spielt und recht ungehemmt lacht und Spaß hat.
Wir freuen uns riesig, das sie nun das letzte Kindergartenjar in vollen Zügen genießen kann und vieles ohne inneren Druck nachholen kann.
Ganz herzliche Grüße an Sie und Ihr Team & vielen Dank für die kompetente, tolle Arbeit die Sie geleistet haben!
Auch für die Unterstützung meinerseits im Umgang mit K.
Viele Grüße aus dem hohen Norden."
Frau L., Kita-Sportplatz
*****************************************************************
Ich möchte mich vor allem bei Ihnen von ganzem Herzen bedanken und wünsche mir, dass noch viele Familien den Weg zu Ihnen finden.
Ich würde sagen kurz und bündig, die weite Reise aus Amerika hat sich wirklich gelohnt.
Ich wünsche Ihnen auch in Zukunft alles erdenklich Gute und Gottes Segen!
Vielen Dank!
Mit lieben Grüßen
Christine R., U.S.A.
03. Juli 2009
*****************************************************************
"Liebe Frau Emmerling!
Die Wege von Internetsuchmaschinen sind unergründlich. Aber als wir an einem ziemlich verzweifelten Punkt im stummen Kindergartenleben unserer Tochter angelangt waren, hatte Google wohl ein Einsehen mit uns und sortierte endlich - nach bereits 2 Jahren der mal mehr mal weniger intensiven Suche - die Adresse der Therapiepraxis nach oben, in der wir dann wirklich Hilfen finden sollten.
Durch Zufall sah ich eine Sendung im Fernsehen der sich mit dem Phnomen "Selektiver Mutismus" befaste. Unsere Tochter war damals 2 Jahre alt und ich war mir natürlich nicht ganz sicher, aber in mir keimte eine Ahnung, dass das Gezeigte genau meine Tochter betraf.
Im Januar 2007 wurde unsere Tochter ein Kindergartenkind. Doch auch nach der Eingewöhnungszeit blieb sie dort stumm. Hin- und Hergerissen zwischen der Sorge, wie es weitergehen sollte und den beschwichtigenden Aussagen von Bekannten und dem Kinderarzt, doch abzuwarten, fasste ich den Entschluss, nach einem Jahr eine Therapie zu suchen. Übers Internet fand ich die Adresse einer Spachheilpraxis, die auch die Behandlung von selektivem Mutismus anbot. Im freien Spiel mit der Logopädin sollte das Kind seine Selbstkontrolle quasi "vergessen" und so spontan zum Sprechen kommen. So kamen wir einmal die Woche für eine 3/4 Stunde in die Praxis und brauchten schon über ein 3/4 Jahr allein, um die Bindung zur Logopädin herzustellen, damit diese dann in den Kindergarten kommen konnte. Aber das Konzept ging nicht auf. Sprach und spielte unsere Tochter zwar mit der Logopädin in der Praxis ausgelassen, so blieb sie im Kindergarten und fremden Situationen doch stumm.
Im Februar 2009 schließlich trat der Kindergarten an uns heran mit dem Angebot, unsere Tochter doch als Integrationskind anzumelden, damit ihre Erzieherin sich mehr Zeit für sie nehmen könnten. In 1 1/2 Jahren sollte sie ja eingeschult werden. Bei mir schrillten die Alarmglocken! Das Schweigen mußte unbedingt vorher, im Kindergarten durchbrochen werden! Ich ging mal wieder ins Internet - und dieses Mal sollte es uns den Weg zur Lösung des Problems zeigen:
"Pschyotherapeutische Praxis Irmgard Emmerling" in München! Aber ich wäre überall hingefahren. Vorausgesetzt, eine Therapie wäre dort überhaupt möglich. Ein erster Anruf: "Wir wohnen bei Kiel. Würden Sie unsere Tochter behandeln?" - "Ja, natürlich. Das ist gar kein Problem!" - Ich konnte es kaum fassen.
Wir begann im April die Therapie. In der freien Zeit in München nahmen wir die Veränderungen bereits nach 1 Woche wahr. Sie öffnete sich gegenüber anderen Kindern, wurde selbstbewußter, verteidigte ihre Rechte.
Bald konnte sie in den Läden oder Gaststätten etc. die Leute begrüßen und verabschieden oder sich für etwas bedanken. Am letzten Tag des ersten Therapieabschnittes kaufte sie sich im Zoo Hellabrunn selbst ein Eis! Bei der U 9 erlebt ihr Arzt sie zum 1. Mal sprechend!
Sie übertrug dies dann in den Kindergarten: zunächst die Begrüßung von einer Erzieherin und einem Kind vor dem Kindergarten und kleiner Small talk. Dann ein 15-minütiger Besuch in der KiTa mit vorbereiteter Aktion (durch Frau Ememrling). Dann eine Stunde im KiTa und schließlich einen Vormittag Reiten und dann ein ganz normaler Kindergartenvormittag. Sie begrüßt alle, antwortet auf Fragen und erzählt zunehmend frei.
Liebe Frau Emmerling, Sie haben eine große Last von uns genommen. Nun kann sich unsere Tochter endlich sprachlich ausdrücken, was in ihr steckt. Haben Sie herzlichen Dank!
Alle betroffenen Eltern und Kindern wünsche ich, dass sie den Weg in diese Praxis finden.
Familie J., aus Schleswig-Holstein
Juni 2009
****************************************************************
"Zu aller erst möchte ich mich bei Frau Emmerling ganz herzlich bedanken, dass sie meiner Tochter und auch dem Rest der Familie, durch die erfolgreiche Therapie ein neues und großes Stück Lebensqualität gegeben hat!
Durch die Sendung Stern TV wurde ich 2006 darauf aufmerksam, dass genau das, was dort beschrieben wurde, auf meine Tochter passt. Sie hat nur im häuslichen Umfeld mit ihr vertrauten Personen gesprochen. Im Kindergarten wurde ihr Schweigen in die Schublade "Schüchtern" gesteckt.
Durch den Kinderarzt bin ich an eine Logopädin verwiesen worden. Er selbst kannte das Krankheitsbild Mutismus nicht.
Bei der Logopädin waren wir ca. 2 1/2 Jahre zur Therapie, allerdings erfolglos. Nach ca. 2 Jahren wurde Antonia immer verschlossener. Dann kam die Einschulung. Antonia flüsterte nur mit der Lehrerin, wenn diese mit ihr allein war. Normales Sprechen im Unterricht war unmöglich.
Nach einem halben Jahr teilte mir die Schule mit, ich sollte meine Tochter für eine Zeit von ca. 3 Monaten in eine psychiatrische Klinik einweisen lassen. Für mich war klar, dass ich das nicht zulassen kann.
Ich habe im Internet recherchiert und habe somit Frau Emmerling gefunden.
Schon nach sehr kurzer Zeit zeigten sich die ersten Erfolge der Therapie. Sie hat allein beim Bäcker Brötchen bestellt und Zeitung gekauft. Inzwischen ist sie selbstbewußt wie noch nie!
Sie spricht in der Schule, vor der gesamten Klasse, geht alleine zur Schule (was vorher undenkbar war), geht alleine einkaufen und gewisse Dinge wie Begrüßung und Verabschiedung automatisieren sich. Erstmals hat sie mit dem Zahnarzt, Augenarzt und Osteopathin gesprochen.
Ein Danke nochmals das von Herzen kommt und alles Gute wünscht Ihnen
Frau M. aus Kassel
28.05.09
*****************************************************************
"Wunderbar, echt es ist gigantisch, was sich in den drei Wochen Mutismus-Therapie alles getan hat.
Sie hat ein Gedicht aufgesagt. Am Anfang hat es ein bißchen gedauert, aber das ist ja normal, weil sie ja noch nie gesprochen hat. Als sie das überwunden hatte, hat sie garnicht mehr aufgehört zu sprechen. Später hat sie dann noch gesungen und sogar dem Onkel zwei Witze erzählt.
Verneigt hat sie sich vor den Zuhörern.
Einkaufen hat alles funktioniert, manchmal noch leise und manchmal hat sie auch Danke vergessen zu sagen. Das war sicherlich die Aufregung. Wir haben die Geschäfte gewechselt und es ging gut. Sie hat vor anderen Leuten im Geschäft eine Brezl gekauft.
Mit dem Onkel und der Oma spricht sie jetzt. Eine Tante hat zu ihr gesagt jetzt brauchst du nicht mehr den Kopf schütteln, jetzt sprichst du. Sie geht sogar von sich aus in die Küche zu den Verwandten und erzählt. Sie wollte Karten spielen und hat danach gefragt.
Beim Telefonieren war sie ganz schön nervös, hat es aber gemacht. Sie hat auch den Fußballtrainer angerufen und ihn gefragt wann das nächste Hallenturnier ist."
Familie Pf., Ebbs/Tirol
Januar 2009
******************************************************************
Liebe Frau Emmerling,
wir möchten uns für die kurzweilige und erfolgreiche Zeit bei Ihnen herzlich bedanken.
Ein paar Sätze zu Alina´s Geschichte.
Alina war schon als Kleinkind außerhalb des familiären Umkreises sehr zurückhaltend und saß immer auf Mama´s Schoß.
Als sie mit 3 1/2 Jahren in den Kindergarten kam, änderte sich nichts. Sie sprach nur mit ausgewählten Kindern aber höchst selten mit den Erzieherinnen.
Da sich ein Jahr später wenig geändert hat, haben wir Hilfe in der Kinderpsychiatrie an der Uni Ulm gesucht. Dort wurde selektiver Mutismus in abgeschwächter Form diagnostiziert. Nach etlichen Therapiestunden hat sich nichts wesentliches verändert. Jetzt sollte sie 7 Wochen in die Tagespflege kommen. Diesen Weg wollten wir ihr ersparen und haben Anfang August 2008 Kontakt mit Ihnen aufgenommen, da Sie uns von einer privaten Therapeutein "wärmstens" empfohlen wurden.
So begann Ende August die Mutismus-Therapie in München, wo wir täglich 340 km zurücklegten. Alina meckerte nie und ging gerne in die Praxis.
Nach den ersten 3 Wochen hat sich schon sehr vieles zum Positiven verändert. Sie begrüßt sämtliche Leute, sie kauft in der Bäckerei selbst ihre Brezel ein, sie sitzt nicht mehr auf Mama´s Schoß, redet im Kindergarten mit allen Kindern und allen Erzieherinnen.
Sehr hilfreich waren die Elterngespräche mit Ihnen. Nach 5 Wochen Therapie hat Alina so große Fortschritte gemacht, dass wir vorzeitig entlassen werden konnten.
Der Kindergarten schreibt nach den vergangenen 10 Wochen "Zur Zeit scheint es, als würde sie jetzt alles nachholen was sie sich in den letzten 2 Jahren wegen ihrer Schüchternheit nicht zugetraut hat."
Wir sind froh, dass wir diesen Weg noch vor der Einschulung im nächsten Jahr gegangen sind und bedanken uns nochmals für die großartige Unterstützung beim gesamten Betreuungsteam.
Viele Grüße aus Oberschwaben
Familie W.
Oktober 2008
****************************************************************************
Liebe Frau Emmerling,
wir möchten Ihnen ganz herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung während der 7 WochenMutismus-Therapie danken. Sie waren eine große Stütze für uns als Familie, vor allem aber für Felix, der Dank Ihnen einen neuen Lebensabschnitt beginnen kann.
Als wir im Mai 2008 durch eine Heilpädagogin auf den Begriff "Mutismus" gestoßen sind, hatten wir einen langjährigen Leidensweg hinter uns.
Felix war schon im Kindergarten und auch voher schon ein sehr "schwieriges und ruhiges" Kind. Im Kindergarten hießt es "das wächst sich raus" und unser Umfeld meinte: "Ein paar auf den Hintern würde auch nicht schaden!"
Dann kam die Schule! Das erste Jahr haben wir mehr recht als schlecht überstanden. Die Lehrerin hatte sehr schnell resigniert und Felix einfach nicht mehr beachtet. In der zweiten Klasse hatte Felix eine andere Lehrerin, die merkte, dass mit Felix etwas nicht stimmte. Er hatte mittlerweile, außer daß er nicht sprach auch noch Ticks entwickelt, die wir nicht in den Griff bekamen. So fing er, sobald eine Situation stressig wurde sehr stark zu räuspern an, oder er schleckte sich am Mund bis er blutete. Da half kein zureden oder schimpfen, dadurch wurde alles nur noch schlimmer.
Felix bekam auf Anraten der Lehrerin Förderunterricht und "Gesprächsstunden" mit einem Sozialpädagogen. Der kam zu dem Schluß, dass Felix zuhause mißhandelt wird, weil er so in sich gekehrt ist und nicht spricht. Wir wurden aufgefordert einen Kinderpsychologen auf zu suchen. Nach vier Monaten, Felix hatte mittlerweile einen entzündeten, blutverkrusteten Mund, schlief nur noch schlecht und schrie mitten in der Nacht, haben wir diese "Therapie" aufgegeben. Das war vor 1 1/2 Jahren. Wir haben Felix dann zum Schuljahresende aus der Regelschule genommen und er kam in eine Montessori-Schule. Damit wurde einiges besser. Er hat mit seinem Lehrer gesprochen und hatte zwei Freunde. Doch sobald irgend etwas Außergewöhnliches geplant war, ging er nicht zur Schule oder fing mit seinen Ticks an. Wir wußten nicht mehr weiter. Durch Zufall kamen wir auf Mutismus.
Die 7 Wochen Mutismus-Therapie waren nicht eimmer leicht. Jeden Tag 7 Stunden unterwegs und zuhause alles organisieren war nicht einfach.
Doch es hat sich gelohnt!
Wir erkennen Felix fast nicht wieder. Er ist immer noch ein eher ruhiges Kind fremden Menschen gegenüber. Doch er hat sich total von mir abgenabelt. Mit meinem Bruder spricht er das erste Mal nach fast 10 Jahren!
Er ist viel offener und fröhlicher, selbstbewußter, er schläft gut und hatte vor allem die ganze Therapie kein einziges Mal einen seiner Ticks. Die sind total verschwunden.
Ich wünschen Ihnen Frau Emmerling und auch Ihrem Mann alles Liebe und Gute und hoffe, dass noch viele betroffene Eltern auf Sie stoßen und so den Kindern geholfen werden kann.
Familie B. (Landau/Isar)
***************************************************************************
Familie H., Bodenkirchen
An Frau Emmerling und Ihr Team
Liebe Frau Emmerling, wir wollen uns auf diesem Wege bei Ihnen und Ihrem Team bedanken.
Bei unserer Tochter wurde mit 4 Jahren elektiver Mutismus diagnostiziert und von da an war es ein langer beschwerlicher Weg bis wir zu Ihnen fanden.
Nach einer 1 1/2 jährigen Therapie, die keine Erfolge brachte und unfähigen ............., die unsere Tochter in ein Bezirkskrankenhaus einweisen lassen und mit Nahrungsentzug zum Sprechen bringen wollten, hatten wir schon aufgegeben. Unsere letzte Suche im Internet brachte uns zu Ihnen. Nach dem ersten Gespräch stand für unsere Famiie fest eine Mutismus-Therapie zu beginnen. Wir mußten alle an uns hart Arbeiten, aber der Erfolg war bei unserer Tochter schon nach 3 Wochen zu bemerken. Sie spricht nun, am Ende der Mutismus-Theapie, mit allen Personen, telefoniert mit ihren Freundinnen und kauft im Geschäft selbst ein.
Es ist wie ein Wunder und das nach so kurzer Zeit. Hätten wir schon früher von dieser Mutismus-Therapie gehört, wäre uns viel Kummer erspart geblieben.
Herzlichen Dank
12. August 2008
******************************************************************
Liebe Frau Emmerling,
wir möchten Ihnen tausend Dank für Ihre Hilfe sagen. Unsere Tochter (6 Jahre) redet jetzt. Es fällt uns ein Stein vom Herzen, dass Sie der selektive Mutismus gelöst und sie wieder Mut hat, fröhlich und selbstsicher durchs Leben geht.
Unsere Geschichte:
Sie war schon als kleines Kind sehr zurückgezogen und hat auch in der Krabbelgruppe kaum gesprochen.
Mit 3 1/2 Jahren besuchte sie 1x wöchentlich die Frühförderung und später war sie bei einer Heilpädagogin (1 1/4 Jahre).
Sie sagte aber immer noch nichts. Egal ob im Kindergarten, beim Arzt oder bei den Großeltern. Nur zu Hause war sie fröhlich, plapperte den ganzen Tag, stritt mit ihren Gechwistern und war ein ganz normales Mädchen.
Im KiGa war sie jedoch (trotz ihrer Stille) sehr beliebt und wurde auch oft von ihren Freundinnen nach Hause eingeladen. Dort war sie auch Stunden dort, sprach aber nie ein Wort.
Uns wurde auf die bevorstehende Einschulung schon sehr "mulmig", denn dort würde sie ganz sicherlich nicht sprechen.
Durch Zufall fand ich im Internet die Adresse von Frau Emmerling.
Uns war nach dem ersten Treffen schon klar, dass Sie es schaffen können, sie aus dem Mutismus zu bringen.
So begannnen wir Anfang Januar 2008 mit der Mutismus-Therapie.
Wir mußten jeden Tag über viele Stunden Fahrt auf uns nehmen. Unsere Tochter hat keinen Tag über das frühe Aufstehen, den ganzen Stress usw. geklagt. Sie fuhr gerne nach München.
Nach dem ersten Tag war sie abends zu Hause sehr aufgedreht (positiv). Wir hatten das Gefühl, dass sie wusste, dass ihr endlich jemand aus ihrer Stille helfen konnte.
In der ersten Therapiewoche sagte sie zu Frau Emmerling "Guten Morgen" und "Auf Wiedersehen". Für uns ein super Erfolg.
In der dritten Therapiewoche kaufte unsere Tochter mit Frau Emmerling selbst eine Breze ein. Von da an ging alles sprunghaft schnell. Sie kaufte jeden Tag vor der Therapie eine Breze und ihre Stimme wurde jeden Tag lauter und kräftiger.
Dann 2 Wochen Pause. In der ersten Woche war sie bei einer Freundin eingeladen und dort sprach das erste Mal bei Fremden zu Hause. Und wie fröhlich und locker sie war. Das gab ihr so viel Kraft, dass sie jeden Tag mehr schaffte.
Sogar im KiGa antwortete sie, sprach mit den Kindern und Erzieherinnen.
Wir haben jetzt noch 3 Wochen (nachmittags mit anderen Kindern) zu absolvieren. Natürlich hat unsere Tochter noch einiges vor sich (öfters ganze Sätze sagen), aber den größten Schritte hat sie schon gemacht. Sie hat die Scheu vor dem Sprechen überwunden und ist auch ganz stolz auf sich selbst. Unsere Tochter ist viel fröhlicher, redegewandter und verständnisvoller geworden.
Wir sehen jetzt der Zukunft gelassen entgegen und sind sehr froh, dass wir zu Ihnen gekommen sind.
Fam. R., Eggenfelden
18.02.2008
*********************************************************************
Oktober 2007
Wie alles begann,
am 30. August 1998 wurden Hannah und Sophie geboren. Die ersten drei Jahre waren sehr anstrengend, aber durchaus schön.
Nun waren sie drei Jahre alt und wir mußten uns voneinander trennen. Es war sehr scher, sie wollten mich nicht loslassen und haben geschrien! (Mein Herz hat gekämpft)
Das erste Elterngespräch mit den Erzieherinnen kam. Ich ging frohen Mutes hin, denn alles war ja bestens!
Das Gespräch:
"Die Kinder sind so seltsam, sie sprechen nicht, sie schauen uns nicht an, dass hatten wir noch nie, sie singen nicht mt, sie drehen den Kopf weg, wenn andere Kinder ihnen etwas zeigen, sie flüstern gemeinsam in einer unbeobachteten Ecke und wenn wir dazu kommen verstummen sie sofort."
Das war nun alleine mein/unser Problem, denn die Erzieherinnen wußten keinen Rat.
So vergingen 2 Jahre die Kinder machten kleine Fortschritte, daran hielten wir uns fest.
Ein Montessori-Seminar mit einer Kursleiterin die den Bereich Sprache abdeckte, erklärte mir dann, dass das selektiver Mutismus sei.
Im Internet habe ich dann etwas über selektiven Mutismus erfahren.
Einmal war ich auf Anraten einer Kinderärztin bei einer Kinderpsychologin, als ich aber merkte, dass sie mit selektiven Mutismus nichts anfangen konnte, ging ich nicht mehr hin.
Die Mädels kamen in die Schule. Das Phänomen habe ich den Lehrern erklärt, so nahmen sie die Kinder an wie sie waren.
In der dritten Klasse kam eine neue Lehrerin, die Erzieherin und ich beobachteten zeitgleich, dass die beiden nicht mehr mit ihrer Rolle klarkamen. Sie wurden von gleichaltrigen und jüngeren Klassenkameradinnen wie Erstklässler behandelt.
So war ich auf der Suche nach Hilfe. ein Gespräch mit einem Sozialpädagogen in unserer Gegend (er betreut schon seit Jahren solche Kinder) war dermaßen abschreckend, daß ich mich auf ihn nicht verlassen wollte.
Ein Flyer über einen Mutismus-Workshop, Leiterin Frau Emmerling, erreichte unsere Schule, so begann unsere gemeinsame Zukunft.
Kontaktaufnahme, ein Treffen, ein Treffen mit den Kindern, ein Termin ...... und nun sind wir schon fast am Ende.
Nach fünf Wochen Mutismus-Therapie mit nur einer der beiden, unzähligen Veränderungen im häuslichen und familiären Bereich, Trennung der beiden... haben sie es GESCHAFFT! Sie haben nach den Ferien beide in der Schule gesprochen!
Vor einem halben Jahr noch war ich dermaßen durcheinander und verunsichert, dass ich keinen Schritt mehr wagte, egal in welche Richtung.
Frau Emmerling hat in uns als Familie wieder unsere Möglichkeiten eröffnet, sie hat treffsicher erkannt was zu tun ist.
Es war nicht immer leicht und es gab Erschütterungen die kaum auszuhalten waren, aber sie haben sich gelohnt!
Vieles ist nun klarer und die Kraft kommt zurück, unser Weg ist ein Weg mit ganz viel Licht!
Danke Frau Emmerling
Ihre Familie Krank
*******************************************************************
Fam. Ehmann, 04.01.07
Liebe Frau Emmerling,
vor gut einem Jahr waren wir mit unserem Sohn Niklas bei Ihnen zur Beratung/Behandlung.
Sie standen mit dem zu betreuenden Kindergarten in Kontakt und gaben dem Erzieherpersonal wertvolle pädagogische Tips. (Wie auch uns als Familie)
Im Laufe des letzten Kindergartenjahres wagte er dann zuerst mit Ein-Wort-Sätzen zu sprechen. Nachdem der gesamte Kindergarten dann einige Male bei uns im Garten zu Besuch war, sprach und spielte Niklas die letzten Monate mit Kindern wie den Erzieherinnen.
Ein Rückschlag gab es bei der Einschlungsuntersuchung, hier verweigerte er komplett. Wir setzten uns jedoch durch, damit er in die Regelschule kam.
Hier hält er mit den anderen Schülern mit. Er gibt Antworten und wagt sich auch mal zu melden. Er hat gelernt sich in bestimmten Situationen zu äußern und die Sprache nicht als "Belastung" zu sehen.
Nun möchten wir Ihnen nochmals Danke sagen, auch mit der Gewissheit, bei evtl.Rückschlägen eine gute Adresse zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
******************************************************************
Familie Steib, 07.09.2006
"Angelinas Weg zurück zur Normalität"
"Es ist für uns ein Wunder, in welch kurzer Zeit die Behandlung bei Frau Emmerling aus unserer Angelina ein selbstbewusstes und fröhliches Kind gemacht hat. Sie hat ihre Zukunft nun wieder selbst in der Hand und kann ein normales Leben führen."
"Zur Vorgeschichte: Angelina wurde im März 1997 als 1. von zweieiigen Zwillingen geboren. Die Geburt verlief ohne Komplikationen. Sie hielt ihren Kopf etwas schräg und hatte eine Geburtsbeule, was sich nach Auskunft der Ärzte jedoch im Laufe der nächsten Monate verwachsen würde. Im Alter von 1 Jahr suchten wir jedoch einen Orthopäden auf, der den Schiefhals mit mehreren Massagen behandelte. Ihre kleinkindliche Entwicklung verlief normal. Sie krabbelte, begann mit 10 Monaten zu laufen und auch sprachlich konnte kein Unterschied zu ihrem Bruder festgestellt werden.
Mit Eintritt in den Kindergarten im Sommer 2000 änderte sich ihr Verhalten schlagartig. Sie spielte nicht aktiv mit den anderen Kindern mit, sprach zwar normal aber nicht häufig und musste von ihren Erzieherinnen stets gedrängt werden sich an Gruppenarbeiten zu beteiligen. Als ihr Bruder in einer Sprachtherapiegruppe aufgenommen wurde, hörte sie auf laut zu sprechen und flüsterte nur noch mit allen die ihr nahe standen. Die Frühförderstelle wurde eingeschaltet. Erstmals wurde der Verdacht auf "Mutismus" geäußert. Nach einiger Zeit begann Angelina wieder normal zu sprechen - nur nicht mit Papa. Mit Verwandten und Freunden wurde nur laut geflüstert oder gar nicht gesprochen.
Ca. 7 Monate vor Schulbeginn wurden Psychologen aufgesucht. Die Einschulung zeigte schon, dass die Probleme zu - statt abnahmen. Angelina machte im Unterricht nicht aktiv mit. Man spürte, dass sie intellektuell in der Lage war den Stoff zu verarbeiten, jedoch konnte sie ihre Leistung öffentlich nicht zeigen. Angelina lies sich von anderen Kindern die Jacke an- und ausziehen, ging nicht auf die Toilette, näßte gelegentlich ein, aß nicht und - wie erwähnt - keinerlei aktive, sprachliche Teilnahme am Unterricht. Die Psychotherapie brachte keinen erkenn- baren Erfolg. Die Lehrer und Eltern waren hilflos. Zwischendurch versuchten wir andere Therapien: Kinesiologie, kleine Mengen Ritalin, Bachblütentherapie. Nichts half.
Noch vor Ende des 1. Schuljahres nahmen wir sie von der Schule und brachten sie täglich in das Nordklinikum Nürnberg. Nach fast einem Jahr Behandlung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie waren auch diese Therapeuten ratlos wie es weitergehen sollte. Uns wurde empfohlen Angelina in eine Förderschule zu geben und parallel dazu eine psychologische und ergotherapeutische Behandlung durch zuführen. Angelina wurde in der Förderschule eingeschult. Schulisch und therapeutisch konnten allenfalls kleine Besserungen festgestellt werden.
Irgendwann im Frühjahr 2006 erscheint im "Spiegel" eine Reportage über Mutismus und evtl. Hilfsangebote. Auf der angegebenen Internetadress ist die Hotline von Frau Emmerling angegeben. Nach einem Anruf erhielten wir einen Besprechungstermin. Frau Emmerling erkannte die Dringlichkeit, so dass Angelina nach ca. 5 Wochen mit der Therapie begonnen werden konnte. Auf ihr Anraten wurden auch einige Osteopathie-Behandlungen wahrgenommen. Frau Emmerling nahm Kontakt mit den bisherigen Therapeuten und Lehrern auf.
Nach zwei Therapiewochen kam erstmals zaghaft das Wort "Papa" über ihre Lippen, sie sprach seit 4 Jahren nicht mehr mit mir, auch nicht geflüstert. In der dritten Therapiewoche begann Angelina wieder normal laut zu sprechen. Sie zog sich alleine an und aus, ging alleine auf die Toilette und reagierte auf Anforderungen z.B. malen, sofort. Auch trank und aß sie erstmals in einer fremden Umgebung.
Nach dem 2. Therapieabschnitt stellten wir täglich Verbesserungen fest. Sie spricht und handelt normal mit ihrer Freundin und deren Eltern, isst öffentlich in Gaststätten und nimmt auch mit anderen Bekannten laut sprechend Kontakt auf. Erstmals telefonierte sie mit nahen Verwandten. In der Therapie beginnt sie Flöte zu spielen, dies bereitet ihr große Freude. Auch körperlich ist sie jetzt agiler und selbständiger, tanzt zur Musik und traut sich selbst Einkaufen zu gehen.
Wir konnten an die Hauptschule herantreten, ob Angelina wieder in die heimische Schule zurückkehren könnte. Bei einem telefonischen Vorgespräch reagierten die in Frage kommenden Lehrer sehr zurückhaltend. Erst ein persönlicher Besuch von Frau Emmerling beim Rektor und Lehrer brachte das Einverständnis, dass Angelina im Herbst 2006 in die 3. Klasse aufgenommen wird. Es war ein Wagnis.
Inzwischen geht Angelina als ganz normale Schülerin, in die Schule. Sie beteiligt sich am Unterricht und kann dem Schulstoff folgen. Sie spricht mit den Schülern, Lehrer und Rektor. Sie hat Freundinnen, die sie besucht; dort spricht sie mit ganz normaler Stimme. Sie geht alleine einkaufen, telefoniert mit Freunden und Bekannten, verabredet sich alleine mit ihren Freundinnen. Aber besonders freut uns, dass sie an Weihnachten mit ihrer Klasse in der Kirche mitgeflötet hat. Es war wunderschön."
Fortsetzung folgt, Familie Steib
August 2007: Angelina ist in die 4. Klasse versetzt worden!
*******************************************************************
Liebe Frau Emmerling,
wir bedanken uns von ganzem Herzen bei Ihnen, daß Sie unserer Tochter Elena und auch uns so geholfen haben. Was Elena jetzt spricht und was sie sich traut, war für uns vor 3 Monaten noch unvorstellbar. Ihr Selbstbewußtsein ist enorm gestiegen. Wir sind total begeistert. Wir haben uns bei Ihnen sehr wohl gefühlt.
Elena 5 1/2 Jahre, hatte selektiven Mutismus. Sie hat nur mit einem ausgewählten Personenkreis gesprochen. Es war für Fremde bzw. auch Bekannte nahezu unmöglich, ihr ein Wort zu entlocken. Seit September 2005 ist Elena im Kindergarten und sprach auch dort nie ein Wort. Zuhause redete sie noch wie ein Wasserfall aber je näher wir dem Kindergarten kamen, desto ruhiger wurde sie, bis sie angekommen, ganz verstummte. Sie konnte auch zu niemanden "Hallo", "Tschüß", "Danke" und "Bitte" sagen. Wir merkten, irgendwie müssen wir ihr helfen, haben aber nicht gewusst wie. Durch Zufall haben wir erfahren, daß es "selektiver Mutismus" gibt. Wir recherchierten im Internet und fanden die Adresse von Frau Emmerling.
08.05.06 Therapiebeginn
Seit Beginn der Therapie ist Elena viel fröhlicher und ausgeglichener. In der ersten Woche hat sie in der Praxis kein Wort gesprochen.
16.05.06
Elena fängt in der Praxis zu sprechen an. Sie antwortet auf Fragen und begrüßt Frau Emmerling und das Praxisteam. Zu anderen Kindern sagt sie "Hallo" und den entsprechenden Namen. Dazu gibt sie noch die Hand. Das hat sie bisher noch bei niemanden gemacht. Es ist einfach unglaublich. Gleichzeitig fängt sie auch außerhalb der Praxis zu sprechen an. Sie kann jetzt zu jedem "Hallo, Tschüß, Danke und Bitte" sage. Z.B. beim Metzger kann sie jetzt auf die Frage "Magst du eine Wurst?" mit "Ja" beantworten. Wenn sie die Wurst bekommt sagt Elena "Danke". Es ist toll, daß zu sehen. Das hat sie in den ganzen 5 1/2 Jahren noch nicht gemacht. Wir sind total begeistert.
19.05.06
Im Kindergarten sagt sie ebenfalls "Hallo" und "Tschüß" zu den Erzieherinnen und gibt die Hand. Zum ersten Mal! Die Erzieherinnen sagen auch, daß Elena jetzt viel offener ist und auch mehr auf andere Kinder zugeht. Sie antwortet jetzt auch auf Fragen.
07.06.06
Am 07.06.06 sagte Elene zum ersten Mal in der Bäckerei zur Verkäuferin, daß sie eine Breze möchte oder z.B. in der Eisdiele, welche Sorte Eis sie möchte. Sie macht immer mehr Fortschritte. Der Gleichgewichtssinn hat sich auch deutlich verbessert, wodurch sie nun sehr schnell das Fahrrad fahren und Rollerfahren gelernt hat.
Im Kindergarten kann sie jetzt auch von sich aus andere ansprechen, z.B. "Ich mag auch etwas malen" oder "Kannst du mir helfen?" Mitsingen traut sie sich ebenfalls.
10.07.06
Elena hat nochmals einen wahnsinnigen Fortschritt gemacht. Sie geht jetzt alleine in die Bäckerei, Metzgerei, etc. und bestellt sich die Sachen, die sie möchte. Es ist wunderschön, das zu sehen. Sie kann nun auch am Telefon sprechen. Bisher hatte sie das immer verweigert. Sie kann jetzt selbständig jemanden anrufen.
21.07.07 Therapieende
Nach Abschluß der Therapie kann Elena nun mit jedem sprechen. Wir sind total erleichtert und glücklich, daß Elene ihre Sprechblockade in so kurzer Zeit überwunden hat.
Nochmals vielen Dank, Familie Ott
*******************************************************************
Liebe Frau Emmerling,
wir möchten uns auch auf diesem Weg nochmals ganz herzlich bei Ihnen für die erfolgreiche Therapie in den vergangenen Wochen bedanken.
Nachdem wir mit unserer Tochter bereits bei der Osteopathin, Homöopatin, Ergotherapie und Familientherapie waren, bekamen wir lediglich die Aussage "so einen Fall hatten wir noch nie". Erst das Kinderzentrum München stellte die Diagnose - selektiver Mutismus. Therapievorschläge wurden uns dort nicht gemacht. Durch Recherchen im Internet sind wir dann auf Sie gestoßen.
Bevor wir zu Ihnen kamen, hatte unsere Tochter ausgeprägte Kontaktschwierigkeiten und litt an übermäßiger Ängstlichkeit und Schlafstörungen. Sie sprach nur mit ausgewählten, erwachsenen Personen, wollte nur auf den Spielplatz, wenn keine Kinder da sind und hatte noch nie mit einem Kind gespielt oder gesprochen. Siewar am liebsten allein auf der Schaukel, um zu beobachten und spielte die Kindergarten-Situationen dann zu Hause begeistert nach.
Bereits nach den ersten zwei Wochen zeigten sich große Fortschritte. Unsere Tochter begrüßt zum ersten Mal ihre Erzieherinnen und singt beim Abschiedslied mit. Auch beim Einkaufen sagte sie ohne Aufforderung "Grüß Gott" und "Auf Wiedersehen". Zu Hause ist sie wesentlich ausgeglichener - vor allem im Umgang mit ihrem kleinen Bruder - und schläft besser. Nach weiteren zwei Wochen tanzt sie beim Kindergartenfest mit und bewegt sich dort frei ohne ständiger Begleitung von Mama und Papa. Dies war bisher alles undenkbar.
Nach dem zweiten Therapieblock zeigten sich jedoch wieder einige "alte" Verhaltensmuster. Durch hilfreiche Unterstützung von Frau Emmerling haben wir es aber geschafft, unsere Kräfte zu mobilisieren und dieses Verhalten zu verändern.
Nun ist es soweit! Unsere Tochter, 5 Jahre, hat jetzt viel Spaß und Freude läuft und bewegt sich gerne und hat auch eine deutlich weniger starre Körperhaltung. Sie antwortet eigenständig auf ihr gestellte Fragen - egal ob von Kindern oder Erwachsenen - und traut sich auch Kinder anzusprechen und mit ihnen zu spielen. Auch ihre Ängste, Geräuschüberempfindlichkeit sowie ihre Schlafstörung haben sich bis auf ein Minimum reduziert.
Darüber hinaus möchten wir besonders die tatkräfte Unterstützung sowie die fachliche Kompetenz seitens Frau Emmerling hervorheben. Wir konnten uns in dieser Zeit viel Wissen durch tiefgründige Gespräche sowie durch die zur Verfügung gestellte Fachliteratur und Dokumentationsmaterial aneignen.
Frau Emmerling hat uns auch sehr geholfen, unsere Familienssituation zu strukturieren und durch gezielte Erziehungsmaßnahmen unseren weiteren Weg zu finden.
Liebe Grüße, Familie J., Raum München
07. September 2006
******************************************************************
Liebe Frau Emmerling,
Julia spricht - das ist einfach unglaublich. Wir sind immer noch sehr bewegt und gerührt und werden wahrscheinlich noch etwas Zeit brauchen um alle unsere Sorgen und negativen Zukunftsängste endgültig abzulegen - wir brauchen uns nicht mehr zu sorgen. Julia wird von nun an als sprechendes Kind die Welt entdecken.
Julia (1 1/2) Jahre war stets ein kerngesundes Kind, motorisch war sie fit auch in der Rethorik gleichaltrigen Kindern sogar überlegen. Aber sie sprach nur mit uns Eltern, Großeltern und drei Freundinnen. Sonst hatte fast nie jemand die Chance auch nur ein Wort von ihr zu hören. In Krabbelgruppen, Musikgarten etc. traute sie sich nicht mitzumachen, war stets beobachtend und spielte dann sämtliche Situationen erst zu Hause nach. Wir dachten zuerst sie sei schüchtern, aber als sich dieses Schweigen im Kindergarten fortsetzte wurden wir unruhiger. Die Umwelt beschwichtigte, "das wird schon noch" hörte man ständig - aber wir wurden uns immer sicherer - wir müssen ihr helfen - aber wie. Wir haben so gut wie die ganze erzieherische Palette ausprobiert - im Guten, im Bösen, mit Belohnung, mit Bestrafung - aber wir hatten keine Chance bei diesem Theam an sie ran zu kommen.
Nach viel Recherche, was es alles für Therapeutische Möglichkeiten gibt, sind wir auf Sie gestoßen. Keine Minute zweifeln wir daran, dass wir ohne Ihr unglaubliches Engagement und Ihre große Portion Herzblut heute nicht diese fröhliche, neugierige und sprechende Julia vor uns hätten.
Ihre Therapie ist in unseren Augen eine wunderbar harmonische, familiäre und einfühlsame Methode. Hier wird ein Kind nicht verbogen - nein im Gegenteil - es kann sich entfalten und spürt liebevoll, das ihm geholfen wird.
Wir wünschen Ihnen nur das Allerbeste. In großer Dankbarkeit verbleiben wir
Ihre Familie Stiegler, München
Oktober 2005
******************************************************************
Liebe Frau Emmerling,
zu Hause war Sandra ein fröhliches Kind plapperte pausenlos. Aber sobald man mit ihr nach draußen ging, sagte sie nichts mehr. Bei Nachbarn und im Kindergarten - sie war stumm.
Bis wir dann im September 2005 in Ihrer Praxis eine Therapie machten.
Man konnte zusehen wie sich Sandra Schritt für Schritt veränderte. Sie ist jetzt ein lebenslustiges, sprechfreudiges Mädchen mit anhaltenden neuen Ideen.
Vielen Dank an Sie für Ihre intensive, einfühlsame Art.
Familie Keller-Potzinger
Juni 2005
**********************************************************************
Sehr geehrte Frau Emmerling,
unsere Tochter Ines entdeckte bei Ihnen die Welt neu. Sie war ängstlich, verschlossen mit starken schulischen Problemen. Jetzt hat sie Lust auf das Abenteuer Leben bekommen.
Durch Ihr tolles Engagement und Ihre Warmherzigkeit hat sie Offenheit,Selbstsicherheit, Selbstbewußtsein erlangt, die vorher im verborgenen lagen.
Der Knoten ist gelöst und wir sind immer wieder aufs neue gerührt und überrascht über Fähigkeiten die bis dahin schlummerten. Dies alles beeinflußt Ines schulische Leistungen sehr positiv.
Wir sind froh und hätten dies zu Beginn der Therapie (in unserer damals recht verzweifelten Situation) nicht für möglich gehalten.
Vielen lieben Dank, Familie Dobner
August 2005
********************************************************************
Liebe Frau Emmerling,
wir sind - Dank Ihrer Hilfe - auf dem Weg.
Juias Schweigen ist durchbrochen. Sie kann jetzt Gefühle zulassen und äußern. Wünsche und Bedürfnisse bringt sie nun zum Ausdruck. Das Fällen von Entscheidungen fällt ihr leichter. Julia stellt Fragen!
Vor einem halben Jahr war das alles noch kaum möglich, vieles unvorstellbar.
Danke, Roswitha Z., Nov. 2004
********************************************************************
Diese und noch weitere Elternbriefe können in der Praxis im Original eingesehen werden.